Moderne Finanzierung in deinem Verein

In diesem Artikel:

  • Finanzierungsplanung und Planungshorizont – Wer keinen Plan vom zeitlichen Ablauf hat, hat gar keinen Plan.
  • Finanzierungsstruktur bei Großprojekten – Die typischen Geldquellen sind Eigenkapital, Fördergeld sowie Fremdkapital
  • Moderne Finanzierungsformen – Crowd Darlehen als schnelle und flexible Ergänzung im Finanzierungsmix

 

Bereits seit meiner Kindheit spiele ich begeistert Fußball im Verein. Nicht nur der Sport selbst, sondern vor allem das gemeinsame Erlebnis und die Freundschaft zu meinen Mitspielern, machen für mich das Vereinsleben so besonders. Nach dem Training erschöpft und zufrieden ein Bier in der Kabine trinken, mit den Kameraden quatschen und lachen. Am Wochenende dann voller Ehrgeiz und Siegeswille gemeinsam das nächste Spiel bestreiten. Das bekommt man nur im Verein.

Gleichermaßen fällt mir immer wieder auf, wie sanierungsbedürftig die Infrastruktur vieler Vereine ist. Schlechte Plätze, keine funktionsfähigen Duschen und Risse in der Wand des Vereinsheims. So haben wir jahrelang im Winter noch auf einem Hartplatz trainiert. Für jeden aktiven Fußballer das blanke Grauen. Der Investitionsstau bei Vereinen ist allzu offenkundig und liegt in Deutschland schätzungsweise mittlerweile bei mehr als 40 Milliarden Euro.

Doch worin liegt das Problem bei der Finanzierung von Vereinsprojekten? Zunächst sind Vereine bei Großprojekten nahezu immer auf die öffentliche Hand angewiesen. Ohne Förderprogramme, etwa vom Landessportbund, sowie Zustimmung und Unterstützung der Stadt oder Kommune, kann meist nicht ernsthaft mit der Umsetzungsplanung begonnen werden.

Des Weiteren haben Vereine zunehmend schlechte Karten bei Banken und kommen oft nur noch schwer an klassische Bankdarlehen. Es fehlt meist schlicht an den erforderlichen verwertbaren Sicherheiten und Eigenkapitalrücklagen. Durch die bürokratischen Herausforderungen im Austausch mit öffentlichen Institutionen sowie die steigenden Herausforderungen am Kapitalmarkt, verzögern sich die Umsetzung vieler wichtiger Vereinsprojekte nicht selten um mehrere Jahre, oder werden ganz verworfen.

Grund genug, einmal genauer zu beleuchten, wie Vereinsprojekte auch heute finanziert werden können, damit dein Verein weiter zukunftsfähig bleibt.

 

Vereinsfinanzierung gründlich planen

Um die oben beschriebenen Verzögerungen bei der Finanzierung eines großen Vereinsprojekts zu minimieren, sollte sich der vorausschauende Planer Gedanken über die Zeitschiene der Gesamtplanung machen. Komplexe Projekte wie der Bau eines neuen Kunstrasenspielfelds, Tennisplatzes, oder die Sanierung eines Vereinsheims, erfordern ein beinahe professionelles Projektmanagement.

Bevor die Finanzierungsfragen angegangen werden, muss natürlich eine saubere bauliche Planung, inklusive Kostenschätzung, durchgeführt werden. Erst wenn anschließend die Finanzierung gesichert ist, kann das Projekt umgesetzt werden. Außerdem sollte während gesamten Projektplanung eine politische Komponente berücksichtigt werde. Am Anfang einer Projektidee müssen natürlich zunächst die Mitglieder überzeugt, später dann beim Gemeinde- oder Stadtrat um Unterstützung für das Projekt geworben werden. Da kann man als Ehrenamtler schon mal verzweifeln.  

Bevor es an die konkrete Finanzierungsplanung eines Großprojekts geht, ist es ratsam, sich den folgenden 3-Schritte-Prozess vor Augen zu führen und zeitlich grob einzuordnen.

Finanzierung Verein
Abbildung 1: 3 Schritte-Prozess Projektplanung für Vereinsprojekte

 

 

In der Praxis der Projektplanung sind diese drei Schritte freilich nicht so klar trennbar. Besonders bei den Schritten 1 und 2 gibt es in der Realität Überschneidungen. Baugenehmigungen müssen eingeholt, Dienstleister kurzfristig gewechselt, oder die Mitglieder wünschen mitten in der Finanzierungsplanung noch einmal bauliche Änderungen. Die Aufzählung der unvorhergesehenen Ereignisse könnte nahezu unendlich fortgeführt werden. Das verlangt dem Projektplaner einiges an Flexibilität ab.

Hat man sich mit dem zeitlichen Aspekt einer solchen Planung vertraut gemacht und die Gesamtkosten des Projekts sind auch keine völlige Black Box mehr, kann die Finanzierungsplanung beginnen.

Crowdfinanzierung
Abbildung 2: Crowdfinanzierung Schlagworte

 

Der klassische Finanzierungsmix von Vereinsprojekten

Da Vereine nicht darauf ausgelegt sind große Summen über mehrere Jahre anzusparen und primär gemeinnützig und nicht wirtschaftlich handeln, sind bei großen Finanzierungsprojekten meist mehrere Geldquellen notwendig, um das Projekt zu realisieren. Der klassische Finanzierungsmix eines Vereinsprojekts ist dadurch typischerweise ziemlich komplex. Eine Mischung aus Eigenkapital, Fördergeldern sowie Fremdkapital ist dabei die Regel.

 

Eigenkapital 

Neben bereits angespartem Eigenkapital, spielen natürlich Spenden und Sponsoring eine wichtige Rolle. So attraktiv diese Finanzierungsquellen für den Verein sein mögen, sie sind für die meisten Vereine in ihrer Höhe begrenzt und es dauert meist mehrere Monate, oder gar Jahre um signifikante Summen allein durch Eigenkapital zu stemmen.

Demgegenüber stehen enorme Anstrengungen und Mehraufwand für die Ehrenamtlichen, um bspw. große Spendenaktionen auf Dauer zu koordinieren und die Begeisterung für das Projekt im Verein aufrecht zu erhalten.

Natürlich kann der Verein seine Eigenkapitalausstattung auch durch eine Erhöhung des Mitgliedsbeitrags, oder eine einmalige Umlage verbessern. Dies muss allerdings mit der Satzung des Vereins konform sein. Nicht jede Satzung bietet nämlich eine entsprechende Ermächtigungsgrundlage für eine Umlage. Außerdem dürften erfahrene Vorstände wissen, wie sensibel Mitglieder auf Zusatzabgaben dieser Art reagieren. Schon kleine Beitragserhöhungen können schnell zu Austritten von Mitgliedern und einer negativen Stimmung im Verein führen.

 

Fördergeld

Neben bereits vorhandenem Eigenkapital haben Vereine Zugang zu zahlreichen Fördertöpfen der öffentlichen Hand. Städte und Kommunen sowie Sportverbände unterstützen Vereine bei vielen Bauvorhaben. Die geförderte Geldsumme variiert nicht nur je nach Bauvorhaben, sondern es gibt auch erhebliche regionale Unterschiede zwischen Bundesländern, Städten und Landessportbünden.

 

Auch die Art der Förderung ist durchaus unterschiedlich. Einige Landessportbünde fördern eine gewisse Quote der Gesamtfinanzierung mit einem Zuschuss, andere Förderungen beschränken sich auf günstige Förderdarlehen.

 

Häufig werden Fördergelder gestreckt über mehrere Jahre ausbezahlt. Dieses Geld muss dann vorfinanziert werden, damit ein bauender Verein in der Lage ist, fällige Rechnungen der Baumaßnahmen bereits während der Umsetzung begleichen zu können.

 

Fremdkapital

Gerade bei großen Vorhaben, kommen Vereine häufig nicht um eine Fremdfinanzierung herum. Doch in den letzten Jahren sind Bankdarlehen für Vereine immer schwerer erreichbar geworden. Die sich im Eigentum befindlichen Vereinsimmobilien werden selten als Sicherheiten für ein Bankdarlehen akzeptiert. Wenn hier die Stadt oder Kommune nicht als Bürge einspringt, kann ein Darlehen für den Verein sehr teuer oder auch vollständig abgelehnt werden.

Zudem lohnen sich kleine bis mittlere Darlehen für die Banken oft gar nicht. An der Vergabe eines Darlehens unter 100.000 €, verdient eine Bank nicht wirklich, sondern zahlt aufgrund der Kostenstrukturen eher noch drauf. Es handelt sich also oftmals mehr um einen Gefallen für den Verein, denn um ein lukratives Geschäft für die Hausbank. Die Begeisterung des Bankberaters kann sich bei der Anfrage des Vereins da schon mal in Grenzen halten.

 

Doch die oben beschriebenen Pfeiler des typischen Finanzierungsmixes von Vereinsprojekten, bestehend aus Eigen- und Fremdkapital sowie Fördergeld, lösen bei weitem nicht alle Herausforderungen bei der Finanzierungsplanung eines Großprojekts. Deshalb macht es Sinn nach alternativen, ergänzenden und modernen Möglichkeiten Ausschau zu halten, die den Finanzierungsmix eines Vereins ergänzen und optimieren können.

 

Moderne Finanzierungsformen für Vereinsprojekte

 

Crowdfunding für kleine Vereinsprojekte

Neue Finanzierungsquellen sind für jeden Projektplaner im Verein ein Segen. Ein bereits seit einigen Jahren erkennbarer Trend, ist die zunehmende Nutzung von Crowdfunding-Plattformen durch Vereine, um zumeist kleinere Vorhaben zu realisieren. Ein neuer Satz Trikots für das Nachwuchsteam, eine neue Schaukel für den Abenteuerspielplatz, oder ein neues Volleyballnetz. Das alles sind geeignete Projekte

für das klassische Crowdfunding.

 

Das Prinzip des Crowdfunding ist dabei denkbar einfach: Das Projekt wird vom Projektstarter möglichst attraktiv und emotional auf einer Crowdfunding-Plattform eingestellt, zum Beispiel. bei BW Crowd. Nun sorgt der Projektstarter für ausreichend Wirbel und betreibt aktiv Projektmarketing, indem er bestenfalls sein direktes Netzwerk aktiviert. Unterstützer erhalten für ihr Geld typischerweise eine Prämie, oder eine Spendenbescheinigung.

 

Projekte, die im Durschnitt 50 € pro Unterstützer bekommen, gehören

schon zu den besten.

             Nina Gladen, Crowd Expertin

 

Der große Vorteil des klassischen Crowdfunding für Vereine ist, dass es sich durch den Spendencharakter um Eigenkapital für den Verein handelt. Dafür halten sich die eingehenden Geldbeträge der einzelnen Unterstützer aber in Grenzen. „Projekte, die im Durschnitt 50 € pro Unterstützer bekommen gehören schon zu den besten“, sagt Nina Gladen, Crowd Expertin der Plattformen BW Crowd und Xavin. Das bedeutet, um wirklich signifikante Summen über klassisches Crowdfunding finanzieren zu können, muss der Projektstarter schon über ein sehr großes persönliches Netzwerk, professionelle Kommunikationsstrukturen und jede Menge Zeit verfügen.

 

Crowddarlehen

Was aber, wenn ein Verein eine deutlich größere Summe finanzieren muss, etwa für ein neues Fußballfeld, die Sanierung der Tennishalle, oder einen Anbau an das Vereinsheim? Bei einer Finanzierungssumme von 100.000 €, braucht ein Verein bereits 2.000 Unterstützer für die Kampagne, die das Projekt im Schnitt mit 50 € unterstützen. Das dürfte für die meisten Vereine nur schwer realisierbar sein. Zumal das Projektmarketing für eine große Kampagne zeitaufwendig und teuer sein kann.

 

Hierfür gibt es neuerdings auch die Möglichkeit für Vereine, über die Plattform Xavin Darlehen von Fans und regionalen Unterstützern aufzunehmen. Das Prinzip ist dem klassischen Crowdfunding sehr ähnlich. Der wesentliche Unterschied liegt darin, dass aus Spendern Anleger werden. Die Anleger gewähren dem Verein ein Darlehen, für das sie einen kleinen Zins sowie eine Prämie erhalten.

 

Das Ergebnis: Eine durchschnittliche Anlagesumme von 2.800 € pro Unterstützer

 

Das Ergebnis: Eine durchschnittliche Anlagesumme von 2.800 € pro Unterstützer bei Xavin Kampagnen. In obigem Beispiel müssten nunmehr lediglich 36 Unterstützer für das Projekt gewonnen werden, um eine Summe von 100.000 € zu finanzieren. Die übliche Laufzeit der Darlehen beträgt 5 Jahre. Diese Laufzeit ist meist ein guter Kompromiss aus Planbarkeit der Rückführung des Darlehens für den Verein und einer vom Anleger präferierten kurzen Laufzeit von Geldanlagen.

 

Vergleich_ Crowdfunding vs Crowdinvesting
Abbildung 3: Vergleich Crowdfunding vs Crowdinvesting

 

In der Praxis haben Vereine wie der TCW Straubenhardt, MTV Stuttgart und JFV Rhein-Hunsrück über Crowd-Darlehen bereits Finanzierungssummen in beträchtlicher Höhe realisiert und äußerst erfolgreiche Kampagnen durchgeführt. Allein diese drei Finanzierungskampagnen haben zusammengenommen über 300.000 € eingesammelt, wobei die durchschnittliche Sammelphase bei den meisten Projekten lediglich 20 Tage dauert. Das ist tatsächlich sehr schnell verglichen mit anderen Crowdfunding-Kampagnen.

 

Qualifizierte Nachrangdarlehen

Doch was für eine Art Darlehen ist das überhaupt? Ganz konkret handelt es sich um ein qualifiziertes Nachrangdarlehen (Achtung: Dieser Absatz stellt keine Rechtsberatung dar.). Diese Art Darlehen sind typisch für Crowdfunding-Plattformen und verfügen über keine Besicherung. Dafür kann ein solches Darlehen den Verein nicht in die Insolvenz treiben, vorher wird die Rückzahlung verzögert, oder das Darlehen fällt ganz aus. Außerdem behandeln Banken nachrangige Darlehen ähnlich wie Eigenkapital des Vereins, so dass auch Bankdarlehen wieder in machbare Reichweite für Vereine mit sehr großen Projekten rücken. Der Darlehensvertrag wird außerdem direkt zwischen Verein und Anleger geschlossen. In der Vergangenheit haben Vereine bereits häufiger Mitgliederdarlehen genutzt, um wichtige Vorhaben zu finanzieren. Allerdings sollte hier Vorsicht geboten sein. Schnell begeben sich Vereine in rechtlich bedenkliche Fahrwasser, wenn das falsche Darlehenskonstrukt gewählt und von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) genehmigungspflichtiges Einlagengeschäft betrieben wird.

 

Unterstützer finden das Projekt meist emotional sehr ansprechend und

sinnstiftend.

 

Doch wieso gewähren Anleger überhaupt Darlehen ohne Sicherheit? Bei solchen Funding-Kampagnen handelt es sich um absolute Vertrauensinvestments. Unterstützer finden das Projekt meist emotional sehr ansprechend und regional sinnstiftend. Gleichzeitig ist die Geldanlage auch ein großer Vertrauensbeweis in die Vereinsführung und deren Kompetenzen. Üblicherweise sind 30-40 % der Anleger sogar Nichtmitglieder, die einfach vom Projekt begeistert sind.

 

Die Crowd-Plattform ist überdies natürlich auch an einer seriösen Finanzierungsplanung interessiert und prüft die Plausibilität der Finanzierung ebenfalls im Vorfeld. Von einem komplexen, bankenähnlichen Rating-Prozess, kann aber keine Rede sein.

 

Doch wie lassen sich Crowddarlehen sinnvoll in den Finanzierungsmix von Vereinsprojekten einbauen?

 

Crowddarlehen im Finanzierungsmix von Vereinsprojekten

Crowddarlehen können sehr flexibel in die Finanzierungsplanung des Projekts eingebunden werden, um für den Verein eine optimale Lösung zu finden. Crowddarlehen sind besonders in folgenden Szenarien nützlich:

 

Finanzierungslücken schließen

Nicht selten steht bei der Projektplanung bereits nahezu alles – wäre da nur nicht diese ärgerliche Finanzierungslücke, die weder durch Eigenkapital, noch Fördergeld gedeckt werden kann. In diesem Fall können Crowddarlehen durch die flexible Zins- und Laufzeitgestaltung die passende Lösung sein.

 

Eigenkapitalbasis verbessern

Darlehen aus der Vereins-Crowd können entweder als Ergänzung zu klassischen Bankdarlehen eingesetzt werden. Ergänzend, da Banken Nachrangdarlehen eigenkapitalähnlich behandeln und im Gegenzug die Bankfinanzierung zu verbesserten Konditionen anbieten. Wird beispielsweise ein neues Vereinszentrum gebaut, kann es sinnvoll sein, einen Teil des Finanzierungsvolumens über die Crowd zu beschaffen, um ein größeres Bankdarlehen zu günstigen Konditionen zu erhalten.

 

Fördergelder vorfinanzieren

Insbesondere die Vorfinanzierung von Fördergeldern kann mithilfe von Darlehen aus der Crowd schnell realisiert werden. Unterstützer sind gerne bereit, besonders günstige Darlehen zu gewähren, wenn Fördergelder der öffentlichen Hand bereits zugesichert oder erwartbar sind.

 

Vorteile von Crowddarlehen

Neben der Flexibilität und bequemen Umsetzbarkeit, bieten Crowddarlehen noch weitere Vorteile. Zinszahlungen an Anleger können etwa bei Fälligkeit in Spenden umgewandelt werden, so dass sich der Verein letztendlich teilweise zinslose Finanzierung erhalten hat. Auch der Aspekt der positiven Vermarktung des Projekts in der Öffentlichkeit sowie der Platzierung als moderner Verein, sind äußerst wertvolle Nebeneffekte einer Crowd-Finanzierung.

 

Abbildung 4: 9 Vorteile von Crowddarlehen
Abbildung 4: 9 Vorteile von Crowddarlehen

 

Sind Crowdfinanzierungen geeignet für meinen Verein?

Zusammengefasst können Crowddarlehen sehr vielseitig in den Finanzierungsmix von Vereinen eingebaut werden. Wo klassisches Crowdfunding insbesondere bei großen Finanzierungsprojekten oft an seine Grenzen stößt, spielen Crowddarlehen ihre große Stärke aus. Neben den offensichtlichen Vorteilen, wie der einfachen und günstigen Finanzierung, können Vereine die Crowd bei Großprojekten strategisch geschickt einsetzen, um Fördergelder vorzufinanzieren oder an günstige Bankdarlehen zu gelangen. Durch die Darstellung des Projekts auf der Plattform, wird die Finanzierung des Vorhabens zudem transparent und qualitativ hochwertig aufbereitet. Das Projekt wird dadurch positiv und professionell vermarktet. Wie genau eine gute Kampagne abläuft und auf was es zu achten gilt, erfahren Sie gerne auf Anfrage bei Xavin.